Digitale Agenda

Innovationspotenziale der Digitalisierung nutzen

Damit aus Innovationen Markterfolge werden, legen wir unser besonderes Augenmerk auf eine durchgängige Wertschöpfungskette von der Grundlagenforschung bis hin zu Transfer und Verwertung.

  • Die Hightech-Strategie bauen wir zu einer umfassenden, ressortübergreifenden Innovationsstrategie für Deutschland aus und verleihen so auch den zentralen Forschungsthemen Industrie 4.0, IT-Sicherheitsforschung, Mikroelektronik und Dienstleistungsforschung wichtige Impulse.
  • Wir bauen die Innovationsförderung zu "Big Data" aus, um die darin liegenden großen Potenziale für Wirtschaft (z.B. Industrie 4.0) und Wissenschaft (z.B. Lebenswissenschaften) sowie für das Gesundheitswesen zu erschließen. Zwei Big-Data-Kompetenzzentren in Berlin und Dresden werden eingerichtet.
  • Die Bundesregierung stärkt das High Performance Computing als Basis wissenschaftlicher Exzellenz und für Wertschöpfung in der Wirtschaft und strebt hier eine Spitzenposition an.
  • Zudem stärken wir die Forschung zur Digitalisierung in der Medizin u.a. mit dem Schwerpunkt Medizininformatik.

Kommentare

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  1. Dr. Jochen Büchel 24.05.2016 10:57
    Digitalisierung der Medizin
    Ich bitte um einen Ansprechpartner für ein Telefonat zur Digitalisierungstrategie in der Medizin, die soziologische Aspekte so nützt, dass die Einschränkungen der Algorithmenprogrammierung überwunden werden. Beste Grüße Jochen Büchel
    1. Die Redaktion Digitale Agenda 25.05.2016 11:38
      Sehr geehrter Herr Dr. Büchel, vielen Dank für Ihre Anfrage, die wir über die Kommentarfunktion leider nicht beantworten können. Bitte senden Sie uns über das Kontaktformular dieser Seite Ihre Kontaktdaten zu, damit wir Ihnen alsbald antworten können.
  2. Peter Walden 06.04.2015 23:33
    Bildung digital - die Ich-Kann-Schule 2.0
    Sehr geehrter Herr Eberz, sehr geehrte Mitleser, Eltern bekommen immer mehr Hilflosigkeit der Lehrer nach Hause zurück delegiert. Nicht nur Franz Josef Neffe zeigt bereits seit über 30 Jahren in Veröffentlichungen der Ich-Kann-Schule auf, wie Lernen sein kann aber nicht MUSS! Als 1980 in meiner Schule der erste PC angeschafft wurde, gab es noch kein Internet. Seitdem ist in der Berufswelt und Wirtschaft nichts mehr so wie damals, doch die Schule scheint sich nicht verändert zu haben. Müsste die Bildung der Wirtschaft nicht einen (halben) Schritt voraus sein? Aktuell überholen uns Länder wie Polen, Türkei, Rumänien in der digitalen Kompetenz der Schüler. Quo vadis Germania? Am fehlenden Geld kann es in Deutschland ja wohl nicht liegen. Mit freundlichem Gruß, Peter Walden
  3. Helmut Eberz 21.03.2015 14:49
    Moderenes Schulmamagment / Digitale Zeitalter
    Sehr geehrter Herr Walden. Ich stimme Ihnen da voll zu. Doch die Industrie und Politik macht es uns vor. Alle reden von der Digitalisierung, doch man bleibt bewusst beim Alten. Die die in den Führungsebenen sitzen und die Prozesse leiten und beschreiben haben Angst vor dem Wandel und leben weiterhin in Ihrer analogen Welt. Sie schreiben sich Notizen auf ein Blatt Papier, verwalten Ihren handgeschrieben Kalender und verteilen brav Ihre Excel-Sheets und Word-Dokumente in die überfüllten Email-Postfächer, als Cloud-basierte Anwendungen oder z.B. Lösungen wie Office365 ein zusetzten. Man fährt / fliegt xx Km zu Besprechungen , statt Skype und Co zu benutzen. Das Kind wird zur Nachhilfe kutschiert usw. Unser "modernes Bildungssystem" hingt Jahr hinter her, auf dem Land sind 1000 DSL-raten noch gängig, wie soll man da digital unterwegs sein. Doch alle sprechen von der "Digitalen Welt" und der Angst davor das Sie alles kaputt macht, als eine nutzvolles Konzept entwickeln und vor allem damit zu beginnen als immer neue Schlagwörter zu erfinden. Der erste Schritt auf einem Weg von 1000 Schritten ist das Ziel. Ich finde das Konzept von comjell.de ausgezeichnet Mit freundlichen Grüßen Helmut Eberz
    1. Die Redaktion Digitale Agenda 24.03.2015 09:26
      Sehr geehrter Herr Eberz, vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir verweisen an dieser Stelle auf unsere Antwort auf die ursprüngliche Frage von Herrn Walden. Mit der Digitalen Agenda hat die Bundesregierung 2014 einen umfassenden inhaltlichen Aufschlag zur Digitalisierung verabschiedet. Jedes Themenfeld wird die Bundesregierung in den nächsten Jahren mit Leben füllen. Die Dynamik in diesem Bereich ist in allen gesellschaftlichen Bereichen ungebrochen.

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